Stark im Einsatz gegen Gewalt an Frauen und Mädchen Feuerwehr, Gleichstellungsstelle und Bürgermeister werben für Hilfetelefon 116 016
Retten und Schützen sind die Aufgaben der Feuerwehr Iserlohn. Nicht nur im Brandfall oder Rettungseinsatz nehmen die Einsatzkräfte ihre Pflicht ernst, sie sprechen sich ebenso aktiv gegen Gewalt an Frauen aus und setzen ein klares Zeichen.
In einer gemeinsamen Aktion zum 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, machen Bürgermeister Michael Joithe, die Feuerwehr Iserlohn und die städtische Gleichstellungsstelle auf das Thema aufmerksam. Michael Joithe freut sich über das geschlossene Auftreten seiner Verwaltung: "Gewalt ist nicht zu akzeptieren. Der Einsatz gegen Gewalt ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe", betont er. "Die Feuerwehr Iserlohn geht hier mit gutem Beispiel voran und bezieht öffentlich Stellung." Bild: Stadt Iserlohn
Lkw-Kran stößt gegen Fußgängerbrücke
Während ein Mitarbeiter in einer Tiefbaustelle in der Grundgasse arbeitete, rangierte gestern Morgen kurz nach 9 Uhr ein Sattelschlepper über seinen Kopf hinweg. Absicherungszäune fielen in die Grube, doch sowohl der Mitarbeiter, als auch die Hauptwasserleitung blieben unbehelligt. Die Grundgasse bleibt so lange gesperrt, bis der Sattelschlepper geborgen werden kann.
Nicht nur Autofahrer kämpfen mit der Witterung. Ein Postbote hat heute Morgen diese hilflose junge Schleiereule in einer Einfahrt in Halingen entdeckt und die Polizei gerufen. Polizeibeamte setzten sie in einen Karton und brachten sie im warmen Streifenwagen zur Wache. Dort nahm sie eine Mitarbeiterin der Wildhilfe in Obhut. Die kundige Helferin lieferte wichtige Hinweise: Bei Nässe und Kälte kann es immer wieder passieren, dass sich Vögel irgendwo niederlassen. Sie stellen sich tot, sind aber in Wirklichkeit nur völlig erschöpft. Schleiereulen sind außerdem standortabhängig. Sie sollten also, wenn irgendwie möglich, nach der "Ersten Hilfe" wieder in ihrem Revier entlassen werden.
Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen einen 19-jährigen Meinerzhagener. Er steht im Verdacht, am Montag um 20.20 Uhr auf der B 54 einen 48-jährigen Mann absichtlich gegen einen in Richtung Meinerzhagen fahrenden Pkw einer 21-jährigen Halveranerin gestoßen zu haben.
Schülerinnen und Schüler beim Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz geehrt
Hessen führt Wiederbelebungsunterricht in den Schulen ein