Museum

  • “Sommer 1969 – Westfalen im Mondfieber”

    Sarah Lieneke (l.) vom Museumsamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und Museumsleiterin Dr. Sandra Hertel stellten die Ausstellung “Sommer 1969 – Westfalen im Mondfieber” vor. Foto: Stadt IserlohnNeue Ausstellung im Stadtmuseum Iserlohn

    Iserlohn. "Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung für die Menschheit." – Mit diesen berühmt gewordenen Worten beschrieb der amerikanische Astronaut Neil Armstrong, dessen Vorfahren aus Ladbergen in Westfalen stammten, am 21. Juli 1969 den Moment, als der erste Mensch einen Fuß auf den Mond setzte. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) erinnert 50 Jahre später mit der Wanderausstellung "Sommer 1969 – Westfalen im Mondfieber" an diese Zeit. Diese Ausstellung ist bis zum 28. Juni im Stadtmuseum Iserlohn (Fritz-Kühn-Platz 1) zu sehen.
    Bild: Sarah Lieneke (l.) vom Museumsamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und Museumsleiterin Dr. Sandra Hertel stellten die Ausstellung “Sommer 1969 – Westfalen im Mondfieber” vor. Foto: Stadt Iserlohn

  • Brenscheider Mühle

    Brenscheider Mühle - MortyBemerkenswert ist die Brenscheider Mühle. Diese ursprünglich landesherrliche Bannmühle wurde bereits 1593 erwähnt. Im Jahr 1765 wurde sie vom preußischen Staat verpachtet und 1839 verkauft. Im Jahr 1893 wurde der Wasserbetrieb durch eine Dampfmaschine unterstützt. Die Mühle wurde bis 1952 betrieben und ist heute restauriert und betriebsfähig.

  • Burg Altena

    Burg Altena_1Die Burg Altena befindet sich auf einem Bergsporn des Klusenberges.
    Die Spornburg wurde wahrscheinlich Anfang des 12. Jahrhunderts errichtet.

    Heute ist die Burg das Wahrzeichen der Stadt Altena und eine Touristenattraktion. Neuerdings führt ein Aufzug hoch zur Burg.
    Ein Teil der Burg wird als Restaurant genutzt, ein weiterer Teil beherbergt die Museen Burg Altena.

  • Deutsches Höhlenmuseum Iserlohn

    In der Dechenhöhle_64Ab 1967 konnten Besucher ein Privatmuseum zur Dechenhöhle finden, das im Gasthof eingerichtet war. Zur Höhle zog das private Museum 1979 und wurde 1987 als Höhlenkundemuseum Dechenhöhle neu eröffnet.

    2006 öffnete dann das größte deutsche Museum für Höhlenkunde und ist heute in einem ehemaligen Bahnhof der Bahnstrecke Letmathe–Fröndenberg untergebracht.

  • Die Dechenhöhle

    In der Dechenhöhle_17Die Dechenhöhle ist eine der meistbesuchten Schauhöhlen Deutschlands, gelegen im Iserlohner Stadtteil Grüne. Für Besucher ausgebaut sind 360 von 870 Metern der Höhle, beginnend an der Stelle, wo 1868 die Höhle von zwei Eisenbahnarbeitern entdeckt wurde.

  • Führungen wieder möglich:

    Führungen wieder möglich: Stadtinformation und Städtische Museen Iserlohn laden ein

    Iserlohn. Die Enttäuschung war groß, als Mitte März aufgrund der Corona-Pandemie Museen und andere Kultureinrichtungen schlossen und alle Führungen, auch die Stadtführungen, abgesagt werden mussten. "Jetzt können Einheimische und Touristen trotz Mund- und Nasen-Schutz wieder aufatmen: Ab Juli sind Stadt- und Museumsführungen wieder möglich", freuen sich die Leiterin der Städtischen Museen Iserlohn Dr. Sandra Hertel und Simone Korte vom Stadtmarketing.

  • Haus Lemathe

    Wandern_11_10Haus Letmathe

    Das mindestens seit 1473 bestehende, einst als Wasserburg gebaute Haus Letmathe hat eine wechselvolle Geschichte. Ursprünglich bestand Haus Letmathe aus einem Nord- und einem Südflügel, die im Westen durch einen Torturm verbunden waren.

  • Kunstraub in Dresden

    Peter HölterhoffEin Kommentar von Daniel Zerbin, Professor für Kriminalwissenschaften an der NBS
    Am Morgen des 25. Novembers 2019 wurde in das Grüne Gewölbe in Dresden eingebrochen. Bedeutende Kunstwerke wurden geraubt. Der Fall zeigt plakativ die Schwächen der deutschen Sicherheitsarchitektur, insbesondere hinsichtlich der Einbindung der privaten Sicherheit. Ein Kommentar von Prof. Dr. Daniel Zerbin, Professur Kriminalwissenschaften an der NBS Northern Business School, Hamburg.

  • Maste-Barendorf

    Weihnachten in Barendorf 14_3"Rock im Barendorf", die Veranstaltung in der alten Fabrikanlage ist auch über die Grenzen Iserlohns hinaus bekannt. Ebenfalls gut besucht ist der alljährliche Weihnachtsmarkt.  Die Industrieansiedlung aus dem 19 Jahrhundert besteht aus 10 Gebäuden. Angefangen hat es Anfang des 19 Jahrhunderts als die Fabrikanten Duncker und Maste hier ein Walzwerk errichteten. Sie nutzten die Wasserkraft des Baarbaches. Weitere Industrieansiedlungen folgten.

  • Museum für Stadt- und Kulturgeschichte

    SteveK CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0Self-published workDas Museum gehört zu den ältesten in Westfalen. Es wurde 1912 von Friedrich Glunz gegründete.

    Seit dem 24. Dezember 1914 ist das Museum in dem 1730 errichteten Patrizierhaus des Kaufmanns Biggeleben am Marktplatz 3 untergebracht. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Im Jahr 2010 wurde eine Außenstelle im sogenannten „Schmarotzerhaus“ eröffnet. In dem aus dem Jahr 1710 stammenden Fachwerkhaus wird die Geschichte vom harten Leben eines Mendener Tagelöhners mit seiner kinderreichen Familie lebendig.

  • PHÄNOMENTA Lüdenscheid

    Phänomenta Lüdenscheid_1In Lüdenscheid entstand das erste "Science Center" von Nordrhein-Westfalen. Wissen rund um Physik und Technik wird hier auf eine besondere Art vermittelt.Anfassen und mitmachen erwünscht. Faszinierende Experimenten aus Physik und Technik machen Spaß und sind ein Erlebnis - nicht nur für Kinder und Jugendliche.

  • Stadtmuseum Iserlohn

    Stadtmuseum im „Haus der Heimat“ (erbaut um 1720) in Iserlohn. Author=Asio otus - Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Das Stadtmuseum (Heimatmuseum) Iserlohn hieß früher Haus der Heimat und befindet sich im Barockgebäude auf dem Fritz-Kühn-Platz 1.

    Das Museum zeigt in Stationen die Iserlohner Vergangenheit bis hin zur Gegenwart. Vertreten sind auch die Wirtschafts- und Sozialgeschichte Iserlohns.
    Galmeibergbau, die Draht- und Nadelproduktion und die Herstellung von Messing- und Bronzeprodukten werden dargestellt.

    Auch der Iserlohner Aufstand von 1849 im Rahmen der Märzrevolution von 1848/49  ist ein Ausstellungsthema.
    Den Luftschutzstollen in der Altstadt aus dem Zweiten Weltkrieg unter der Iserlohner Altstadt nahe des Mesums kann von hier aus besichtigt werden.
    Bild: Stadtmuseum im „Haus der Heimat“ (erbaut um 1720) in Iserlohn. Author=Asio otus - Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0

  • Westfälisches Karnevalsmuseum

    Teufelsturm_1Westfälisches Karnevalsmuseum
    "Im Teufelsturm"
    Das Westfälische Karnevalsmuseum im Mendener Teufelsturm ist eine umfassende Darstellung der Westfälischen Fastnacht in ihrer Geschichte, Entwicklung und heutigen Ausdrucksform.

    Getragen wird das Museum von der "Stiftung Teufelsturm - Heim der Westfälischen Fastnacht", deren Stifter die Stadt Menden (Sauerland), der Bund Westfälischer Karneval und die Mendener Karnevalsgesellschaft Kornblumenblau sind.

Online

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