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Bilderstörung

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Frühling am Seilersee_142 923 Tonnen Gänsefleisch kamen aus gewerblichen Schlachtungen in Deutschland,
18 666 Tonnen wurden 2020 importiert.
Statistik kann so herzlos sein.

WIESBADEN – Mit dem Martinstag beginnt in Deutschland die Gänsesaison. Bis Weihnachten genießen viele Menschen im Restaurant oder bei einem Familienfest gerne einen Gänsebraten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entfielen 60 % der Jahresproduktion 2020 in Höhe von insgesamt 2 923 Tonnen Gänsefleisch auf die Monate November und Dezember. In diesen beiden letzten Monaten des Jahres 2020 wurden 1 753 Tonnen Gänsefleisch erzeugt, das waren 42 Tonnen weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (-2,4 %). Dieser leichte Rückgang könnte darauf zurückzuführen sein, dass die Gänsesaison mitten in den zweiten Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie fiel. Im Jahr 2019 hatte der Anteil des Novembers und Dezembers an der Jahresproduktion von Gänsefleisch mit 63 % etwas höher gelegen. Gänsefleisch ist ein Saisongeschäft – drei Viertel der Schlachtmengen entfallen üblicherweise auf das 4. Quartal. 2020 wurden von Oktober bis Dezember 2 240 Tonnen Gänsefleisch erzeugt.

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