Kälte, Sonne und eisiger Wind strapazieren die Haut. Im Winter braucht sie deshalb Extrapflege, wie das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" schreibt. So sollte man morgens Gesicht und Körper mit fett- und nährstoffreichen Pflegecremes mit Sheabutter, Nachtkerzenöl oder Harnstoff (Urea) verwöhnen. Auch die Füße sollten eingecremt werden. Mit einer Eincremehilfe mit langem Stil erreicht man sogar den Rücken mühelos. Wichtig ist im Winter auch, viel zu trinken. So werden die Feuchtigkeitspolster der Haut aufgefüllt.

 

Bei eisigem Wind und Nebel: Kälteschutzcreme

Wer bei nasskaltem Wetter im Freien aktiv ist, braucht im Gesicht und Halsbereich eine zusätzliche isolierende Schicht, die vor Austrocknung und Erfrierungen schützt. Kältecremes speziell fürs Gesicht sind wasserarme, stark fetthaltige Zubereitungen, die meist einen hohen Anteil an Bienenwachs enthalten. Eine hochwertige Creme zieht gut ein. Praktisch ist ein kombiniertes Kälte- und Sonnenschutzprodukt.

Winterwanderer brauchen bei Sonnenschein im Schnee einen Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor samt zuverlässigem Filter gegen UV-A-Strahlen. Ohren, Nase und nackte Kopfhaut sind in puncto Sonnenbrand besonders gefährdet. Am besten fragt man in der Apotheke vor Ort nach empfehlenswerten Produkten.

Beratung in der Apotheke

Reichen im Winter die gewohnten Pflegeprodukte nicht aus und spannt die Haut gleich danach wieder, ist ebenfalls eine Beratung in der Apotheke empfehlenswert. Viele Apotheken bieten eine individuelle Hautberatung an.

Im neuen "Senioren Ratgeber" finden Leserinnen und Leser weitere Tipps, wie sie im Winter ihre Haut schützen können.

Quelle: Wort & Bild Verlag, Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" 2/2020

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