Gesundheit und Medizin

Bis zum 30. April für das Medizinstipendium des Märkischen Kreises und der „Bürgerstiftung der Sparkasse Iserlohn“ bewerben! Foto: Labor WahlDer Märkischen Kreises und die Bürgerstiftung der Sparkasse Iserlohn schreiben Stipendien für Medizinstudenten aus, die bereit sind, als Ärzte im Märkischen Kreis bzw. in Iserlohn zu arbeiten.
Sorgenfrei studieren und im Gegenzug fünf Jahre als Arzt oder Ärztin im Märkischen Kreis arbeiten! Zum sechsten Mal schreibt die Kreisverwaltung vier Stipendien für Studentinnen und Studenten der Humanmedizin aus. Die "Bürgerstiftung der Sparkasse Iserlohn" schließt sich der Initiative des Märkischen Kreises an und schreibt ebenfalls ein Stipendium aus.
Bild: Bis zum 30. April für das Medizinstipendium des Märkischen Kreises und der „Bürgerstiftung der Sparkasse Iserlohn“ bewerben! Foto: Labor Wahl

SHANEL ermöglicht Einblick in die zellulären Strukturen eines intakten menschlichen Auges. © Helmholtz Zentrum München / Ertürk LabTransparente menschliche Organe ermöglichen dreidimensionale Kartierungen auf Zellebene

Erstmals gelang es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, intakte menschliche Organe durchsichtig zu machen. Mittels mikroskopischer Bildgebung konnten sie die zugrunde liegenden komplexen Strukturen der durchsichtigen Organe auf zellulärer Ebene sichtbar machen. Solche strukturellen Kartierungen von Organen bergen das Potenzial, künftig als Vorlage für 3D-Bioprinting-Technologien zum Einsatz zu kommen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um in Zukunft künstliche Alternativen als Ersatz für benötigte Spenderorgane erzeugen zu können.
Bild: SHANEL ermöglicht Einblick in die zellulären Strukturen eines intakten menschlichen Auges. © Helmholtz Zentrum München / Ertürk Lab

Quellenangabe: Alle zehn Sekunden wird ein Mädchen genitalverstümmelt. Ohne Betäubung und oft unter unhygienischen Umständen werden die Minderjährigen im Intimbereich beschnitten. "Das ist brutalste Gewalt gegen Mädchen und Frauen und eine schwerwiegende Verletzung der Menschen- und Kinderrechte", sagt Louay Yassin, Sprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit. "Die weibliche Beschneidung endet häufig tödlich, zum Beispiel, weil die Betroffenen verbluten. Und es gibt kein einziges Opfer, das nach dieser grausamen Prozedur ohne Schmerzen und Folgeschäden leben kann." Deshalb fordern die SOS-Kinderdörfer zum Internationalen Tag gegen die Beschneidung von Frauen am 6. Februar einen sofortigen Stopp der "Female Genital Mutilation"(FGM). Dieser könne laut Yassin nur durch verstärkte Aufklärung sowie harte Gesetze erreicht werden.
Bild: SOS-Kinderdörfer weltweit/Philipp Hedemann

Kälte, Sonne und eisiger Wind strapazieren die Haut. Im Winter braucht sie deshalb Extrapflege, wie das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" schreibt. So sollte man morgens Gesicht und Körper mit fett- und nährstoffreichen Pflegecremes mit Sheabutter, Nachtkerzenöl oder Harnstoff (Urea) verwöhnen. Auch die Füße sollten eingecremt werden. Mit einer Eincremehilfe mit langem Stil erreicht man sogar den Rücken mühelos. Wichtig ist im Winter auch, viel zu trinken. So werden die Feuchtigkeitspolster der Haut aufgefüllt.

ASB-Bundesverband/HannibaASB holt Schwerverletzte zurück nach Deutschland

Der Arbeiter-Samariter-Bund und seine Partnerorganisation, das Weisse Kreuz in Südtirol, haben es möglich gemacht: Zwei der bei dem Unfall am 5. Januar in Südtirol schwer verletzten Jugendlichen werden seit Donnerstag in Krankenhäusern in ihrer Heimat - nahe ihrer Familien und Freunde - behandelt. Einer der beiden Schwerverletzten ist nach wie vor ohne Bewusstsein.
Bild: ASB-Bundesverband/Hannibal

Symbolbild Organspende der MHH MHH-Archiv (Bodo Kremmin)MHH nach Verabschiedung der Entscheidungslösung im Bundestag: Hoffnung und Skepsis zu Wirksamkeit der Maßnahmen

Der Bundestag hat am 16. Januar 2020 mehrheitlich dafür gestimmt, beim Thema Organspende die erweiterte Entscheidungslösung in Deutschland einzuführen. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und ihr Transplantationszentrum hoffen, dass durch ein Register sowie eine verstärkte Information und Ansprache der Bevölkerung die Zahl der Organspenden in Deutschland steigen wird.
Bild: Symbolbild Organspende der MHH, MHH-Archiv (Bodo Kremmin)

Forschungsprojekt entwickelt neues Verfahren
Laut dem Statistischen Bundesamt haben etwa 25 Prozent der Deutschen mindestens ein Tattoo. Von diesen wiederum hat rund ein Viertel schon einmal ein Tattoo bereut. Die üblichen Methoden, um die gestochenen Motive wieder zu entfernen, sind häufig schmerzhaft und mit Narbenbildung verbunden. Die TH Köln entwickelt daher zusammen mit dem Universitätsklinikum Essen und der Epimedic GmbH ein neues Verfahren, das die etablierte Laserentfernung mit Ultraschall kombiniert. Das Ziel: eine schonendere Behandlung.

Das Insekt des Jahres 2020: Der Schwarzblaue Ölkäfer (Meloe proscarabaeus). Heiko Bellmann/Frank HeckerIm Potsdamer „Haus der Natur“ wurde der Schwarzblaue Ölkäfer zum Insekt des Jahres 2020 gekürt. Das Kuratorium unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Thomas Schmitt, Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut in Müncheberg und der Schirmherrin Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, prämierte die Käferart aus einer Reihe von Vorschlägen. Der Schwarzblaue Ölkäfer wurde in der Menschheitsgeschichte aufgrund seines im Körper enthaltenen Reizgiftes Cantharidins als Heiltier, aber auch für Giftmorde verwendet.
Bild: Das Insekt des Jahres 2020: Der Schwarzblaue Ölkäfer (Meloe proscarabaeus). Heiko Bellmann/Frank Hecker

Gesundheitliche Risiken bei „Coffee-to-go“-Bechern
BVL stellt Schwerpunkte der Überwachung von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen vor

„Coffee-to-go“-Becher, aber auch anderes Geschirr aus Bambusfasern oder Maismehl, enthalten fast immer Melamin oder Formaldehyd. Bei Schwerpunktuntersuchungen der Bundesländer wurde der spezifische Migrationsgrenzwert für Melamin in einem Viertel der Proben überschritten. Darauf wies das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit bei seiner Pressekonferenz in Berlin hin. Weitere Schwerpunkte der Betriebskontrollen und Probenuntersuchungen im Jahr 2018 waren Hygienemängel in Großküchen und Verbrauchertäuschung beim Döner-Verkauf.

Bild / Foto: Bayerische LandesärztekammerDer 78. Bayerische Ärztetag (BÄT) fasste am ersten Tag der Arbeitssitzung in München unter anderem Beschlüsse zu Gesundheits-Apps.
Patientensicherheit Gesundheits-Apps
Das Ärzteparlament forderte den Gesetzgeber auf, keine gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen, die es gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen ermögliche, Gesundheits-Apps zu verordnen. Für die Entwicklung von Apps und Telemedizin dürften keine Versichertengelder im Vorwegabzug im alleinigen Ermessen der Krankenkassen bzw. Versicherungen und ohne Einbeziehung ärztlichen Sachverstands eingesetzt werden. Die Innovationsführerschaft und Versorgungsverantwortung in der digitalen Versorgung dürfe nicht einzig und allein den Kostenträgern übertragen werden.
Bild/Foto: Bayerische Landesärztekammer
Quelle: Bayerische Landesärztekammer

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